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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorKubli, Fritz
TitelUnterricht heisst Zeichen setzen. Plaedoyer fuer e. semiot. Didaktik.
QuelleIn: Neue Sammlung, 28 (1988) 4, S. 548-562    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0028-3355
SchlagwörterBegriffsbildung; Entwicklungspsychologie; Gefühl; Kognitionspsychologie; Pädagogische Psychologie; Psychoanalyse; Lehrer; Schüler; Interesse; Lernprozess; Didaktik; Unterrichtsmaterial; Unterricht; Sprache; Naturwissenschaften; Ethik; Norm; Wissenschaft; Alltag; Didaktische Erörterung; Fachsprache; Praxisbezug
AbstractVor dem Hintergrund eines vom Schweizerischen Nationalfonds finanzierten Forschungsprojekts, in dem versucht wurde, die Meinung der Schueler ueber den Unterricht, ihre Verbesserungsvorschlaege und ihre Interessen fuer bestimmte Faecher zu erfassen, werden auf den naturwissenschaftlichen Unterricht bezogene Ueberlegungen zu Moeglichkeiten und Schwierigkeiten beim Anregen von Schuelerinteressen, die als Grundbedingung fuer Lernprozesse gelten, skizziert. Dabei geht es nicht nur um die Erziehung zur Dialogfaehigkeit, die guter naturwissenschaftlicher Unterricht leistet, oder um Begriffsbildungsprozesse beim Schueler, deren Kenntnis dem Lehrer hilft, schwierige naturwissenschaftliche Gegenstaende auf fuer ihn verstaendliche Weise auf den Begriff zu bringen, sondern auch um die nicht einfache Vermittlung von naturwissenschaftlichem Verstehen und Alltagswelt und den Zusammenhang von Naturwissenschaft und Ethik. Ausserdem wird der Beitrag der Didaktik als Wissenschaft zu den neuen Zielsetzungen im naturwissenschaftlich-ethischen Bereich diskutiert, die kognitionspsychologisch erwiesene Bedeutung des Unbewussten im Unterricht untersucht und das Unterrichten als semiotischer Prozess gedeutet, der es dem Lehrer nahelegt, sich mit Entwicklungspsychologie zu beschaeftigen.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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