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AutorVolkmann, Hans-Erich
TitelGustav W. Heinemann und Konrad Adenauer. Anatomie u. polit. Dimension e. Zerwuerfnisses.
QuelleIn: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht, 38 (1987) 1, S. 10-32    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0016-9056
SchlagwörterSachinformation; Deutschlandpolitik; Politik; Politische Bildung; Sozialkunde; Nachkriegsgeschichte; Adenauer, Konrad; Heinemann, Gustav; Deutschland-BRD
AbstractDer Aufsatz analysiert die Geschichte des Zerwuerfnisses zwischen zwei Exponenten der deutschen Nachkriegspolitik, Gustav W. Heinemann und Konrad Adenauer, der als Bundeskanzler den Vertreter des protestantischen Christentums in der CDU 1949 als Innenminister in sein Kabinett holte, sich aber bereits 1950 wieder von ihm trennte - wegen tiefgreifender und unueberbrueckbarer politischer Differenzen. Diese Differenzen - auf der einen Seite Heinemanns deutschland-politische Linie einer Verstaendigung zwischen Ost und West durch Annaeherung um der Menschen willen, die eine von Adenauer damals angestrebte Remilitarisierung Westdeutschlands ausschloss, und auf der anderen Seite dessen Politik der auf militaerische Staerke setzenden Abgrenzung vom Osten durch Nichtanerkennung und Westintegration - bilden das Leitmotiv der um historische Objektivitaet bemuehten Analyse, die in ihrer Bewertung der beiden unterschiedlichen Politiker das Illusionaere von deren jeweiligen Wiedervereinigungskonzepten hervorhebt, in diesem Zusammenhang aber auch darauf hinweist, dass Adenauers stringente Abgrenzung gegenueber der DDR die deutsch-deutsche Grenze undurchdringlicher gemacht habe, wohingegen Heinemanns Politik des Wandels durch Annaeherung in ihren Grundzuegen von der Regierung Kohl/ Genscher uebernommen worden sei.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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