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AutorVoigt, Gerhard
TitelDas Wortfeld als Instrument der Analyse. Unters. e. nationalsozialist. Wahlaufrufes vom 1.3. 1932.
QuelleIn: Praxis Deutsch, 14 (1987) 85, S. 62-64    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0341-5279
SchlagwörterMethode; Sekundarstufe II; Sachinformation; Deutsch; Rhetorik; Sachtext; Sprachgebrauch; Textanalyse; Nationalsozialismus; Partei; Politik; Manipulation; NSDAP
AbstractDer Beitrag enthaelt eine ausfuehrliche Analyse des Wahlaufrufs der NSDAP vom 1.3. 1932 im Hinblick auf seine wichtigsten demagogischen Kunstgriffe. Das Verfahren der Analyse besteht darin, einzelne Begriffe mit positiver und negativer Konnotation zu isolieren und zu ueberpruefen, welchen Wortfeldern sie jeweils zugeordnet sind. Dabei kristallisiert sich ein Freund- Feind-Schema heraus, das den Leser dazu verfuehren soll, sich, ohne dass er es merkt, mit dem Lager der Nationalsozialisten zu identifizieren.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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