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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorRittberger, Eva
TitelDie Arbeit des Intensivlehrers.
QuelleIn: Heilpädagogik, 30 (1987) 3, S. 66-70. Beil.zu:Erziehung und Unterricht,137/1987/6    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0438-9174
SchlagwörterFörderung; Intensives Lernen; Schwerbehinderung; Sonderpädagogik; Sonderschule; Erfahrungsbericht; Maßnahme; Geistig Behinderter; Österreich
AbstractDer Intensivlehrer gibt Einzelunterricht bei schwergeistig- und mehrfachbehinderten Kindern wie auch bei Kindern, die - wie in letzter Zeit immer haeufiger beobachtet werden kann - schwer verhaltensgestoert sind. Der Intensivunterricht laesst sich einteilen in den lebenspraktischen Unterricht, die Verhaltenserziehung und psychische Erziehung (z. B. bei Autisten) und den Intensivunterricht im Rahmen des Gesamtunterrichts (z. B. Uebungen zum Erfassen von Mengen, zu Farb- und Formunterscheidungen). Fuer die Einbettung des Intensivunterrichts in die Gesamtorganisation der Schule sind Organisationsprinzipien aufgestellt worden. Das zum Intensivunterricht vorgesehene Kind wird genauer diagnostiziert, und es wird ein Foerderplan aufgestellt. Der Artikel skizziert den Aufbau des Intensivunterrichts, und es werden Unterrichtsprinzipien aufgefuehrt. Besonders betont wird die Notwendigkeit der Zusammenarbeit mit den Eltern der Behinderten.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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