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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorNeifeind, Harald
TitelFeuer in der alten Stadt.
QuelleIn: Praxis Geschichtsunterricht, (1987) 2, S. 1-8. Beil.zu: Journal fuer Geschichte.    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
SchlagwörterUnterrichtsmaterial; Text; Stadt; Geschichte (Histor); Geschichtsunterricht; Mittelalter; Bild; Feuer; Brandbekämpfung; Alltag; Neuzeit; Materialsammlung
AbstractDie Ursachen der vielen Braende im Mittelalter und in der fruehen Neuzeit sind vielfaeltig. Blitzschlag, Kriegshandlungen oder Leichtsinn konnten leicht zu Feuersbruensten fuehren, denn die Braende wurden beguenstigt durch die Bauweise. Die meisten Haeuser waren Holzbauten mit Strohdaechern. Haeufig brach das Feuer in Baeckereien oder Schmieden aus. Die materiellen Schaeden waren in der Regel betraechtlich, manchmal verbrannten auch Urkunden ueber Privilegien und Freiheiten, die dann durch Zeugen belegt werden mussten. Die Loescharbeiten waren muehsam, da Wasser in Eimern aus Brunnen oder Stadtgraeben herbeigeschafft werden musste. Schon frueh suchte man die Schaeden durch Feuerordnungen, neue Feuerspritzen, Feuerversicherungen und strenge Bauvorschriften gering zu halten. Durch die Thematisierung der Aengste der mittelalterlichen Menschen vor Braenden, die als Strafe Gottes galten, koennen die Schueler ueber den Alltag Zugang zur Geschichte finden. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Feuer in der alten Stadt.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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