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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
InstitutionBundesagentur für Arbeit
TitelEin relatives Universum.
QuelleIn: ABI-Berufswahl-Magazin, 29 (2005) 1, S. 23-25; 401 KB
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0343-8546
SchlagwörterForschung und Entwicklung; Medizintechnik; EDV; Mikroelektronik; Informationstechnik; Messtechnik; Regelungstechnik; Halbleitertechnik; Lasertechnik; Physik; Autoindustrie; Bankgewerbe; Flugzeugindustrie; Pharmazeutische Industrie; Arbeitskräftebedarf; Arbeitsmarktchance; Berufschance; Physiker; Studiengang; Master-Studiengang; Akademiker; Bachelor-Studiengang; Interdisziplinarität; Modularisierung; Tätigkeitsfeld; Raumfahrt
AbstractWährend es Ende der 1990er Jahre für die Physiker Stellenangebote aus vielen Bereichen gab, setzte mit der Konjunkturflaute eine Ernüchterung ein. Für teamfähige Analytiker gibt es aufgrund der großen Bandbreite an Beschäftigungsfeldern, z.B. in den Bereichen Mikroelektronik, Halbleiterindustrie, Informationstechnologie, Medizin- und Strahlentechnik, Lasertechnik, Mess- und Regeltechnik oder in öffentlich geförderten Forschungseinrichtungen dennoch 'keinen Grund zur Sorge'. Auch im Bankgewerbe, Consulting oder in der Pharmaindustrie finden Physiker eine Stelle, wenn sie in den Bereichen zusätzliche Qualifikationen erworben haben und teamfähig sind. Im Jahr 2003 kamen Stellenausschreibungen für Physiker vor allem aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen, der Automobilindustrie und der Luft- und Raumfahrt, was zur Konkurrenz mit Ingenieuren führt. Es zeigt sich auch, dass in den traditionellen Studiengängen wie Diplom und Lehramt die Zahl der Neueinschreibungen abgenommen hat und dass die Entwicklung auf die neuen Studiengänge mit Bachelor - und Masterabschlüssen oder in interdisziplinäre Angebote wie Bio- oder Wirtschaftsphysik hinausläuft. Unbedingt erforderlich sind Praktika in Unternehmen während des Studiums, um festzustellen, auf welchem Gebiet die Spezialisierung erfolgen soll. Auch ist ein Auslandsstudium für ein bis zwei Semester von Vorteil, um die internationale Forschungslandschaft kennen zu lernen. Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Forschungsmethode: deskriptive Studie. (IAB).
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2006/1
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