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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
InstitutionBundesagentur für Arbeit
TitelBachelor- und Masterstudiengänge.
QuelleIn: ABI-Berufswahl-Magazin, 28 (2004) 8/9, S. 14-23; 1020 KB
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0343-8546
SchlagwörterAkzeptanz; Bildungswesen; Prüfungsordnung; Durchlässigkeit; Bildungsabschluss; Privatwirtschaft; Berufschance; Hochschulreform; Studienreform; Studiengang; Master-Studiengang; Akademiker; Bachelor-Studiengang; Hochschule; Anerkennung; Auslandsaufenthalt
AbstractMit der Unterzeichnung der Erklärung von Bologna im Jahre 1999 haben sich die europäischen Bildungsminister verpflichtet bis 2010 ein System international anerkannter und vergleichbarer Abschlüsse und gestufte Studienstrukturen einzuführen. Inzwischen haben 40 Länder dieser Erklärung zugestimmt, deren Vorbereitung und Umsetzung als Bologna-Prozess bezeichnet wird. Für die Bundesrepublik Deutschland bedeutet dies, dass das deutsche Hochschulsystem in Sachen Bachelor- und Masterstudiengang dahingehend reformiert sein soll, dass nach ca. drei Jahren Studierende einen ersten Abschluss haben werden. Wer will und die nötigen Leistungen erbracht hat, kann ein Masterstudium anschließen. Das vereinbarte zweistufige Modell soll der Förderung der Mobilität der Studierenden dienen. Wer nicht direkt nach dem Bachelor mit einem Master abschließen will, kann nach einer Berufsphase die Hochschule besuchen, berufsbegleitend studieren oder das komplette Masterstudium im Ausland absolvieren. Für Diplom- und Magisterstudierende gilt Vertrauensschutz, sie dürfen ihr Studium auch über den Stichtag hinaus zu Ende führen. An der Ludwig-Maximilian-Universität München werden bereits bis zum Wintersemester 2005/06 die Naturwissenschaften komplett reformiert und bis 2007 der Prozess der Umsetzung des Bologna Beschlusses vollendet sein. Ausgenommen sind das Medizin-, Pharmazie und Jurastudium, da hier die Staatsexamina in absehbarer Zeit nicht abgeschafft werden sollen. An Beispielen von Abiturienten und Studierenden werden Vorurteile und Akzeptanz dargelegt. Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Forschungsmethode: empirisch; Befragung; deskriptive Studie. (IAB).
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2006/1
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