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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorMon, Franz
TitelDie Buchstaben beim Wort genommen.
QuelleIn: Der Deutschunterricht, 39 (1987) 3, S. 5-22    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0340-2258
SchlagwörterExperiment; Sachinformation; Dadaismus; Deutsch; Konkrete Poesie; Laut-Zeichen-Beziehung; Lautgedicht; Literaturgeschichte; Lyrik; Sprache; Expressionismus; Futurismus; 20. Jahrhundert
AbstractAusgehend von der semantischen Neutralitaet der Zeichen des Alphabets geht es in dem Beitrag um den Nachweis, dass gerade dies fuer die Kuenstler die Voraussetzung ist, phantastische Beziehungen zwischen Laut und Zeichen herzustellen. Beginnend mit Victor Hugos Reflexionen ueber den Symbolgehalt der Buchstaben, stehen im Mittelpunkt der Untersuchung Sprachkuenstler aus der Zeit des Futusrismus, Expressionismus und Dadaismus, die sich als erste mit der Gesetzmaessigkeit von Lauten beschaeftigen und deren Sprachversuche nach dem 2. Weltkrieg fortgefuehrt wurden. Als Beispiele fuer die Zeit um 1910 werden Arbeiten von Velimir Chlebnikov, R. Haussmann, K. Schwitters u. a. erlaeutert. Claus, Michaux und Jandl stehen dagegen fuer die poetischen Innovationen der Nachkriegszeit, wo unter anderen politischen Vorzeichen und mit anderer Intention die Experimente mit Laut und Zeichen fortgesetzt wurden.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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