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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorLange, Thomas
Titel"Das Lay-Out muss aetzend sein". Schuelerzeitungen als schuloeffentl. Medien.
QuelleIn: Der Deutschunterricht, 39 (1987) 5, S. 5-17    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0340-2258
SchlagwörterSchule; Schülerzeitung; Sachinformation; Deutsch; Stil; Öffentlichkeit; Journalismus; Analyse; Funktion (Struktur); Kritik
AbstractVor dem Hintergrund journalistischen Schreibens, wie man es einmal von den Tageszeitungen und zum anderen von den teils kommerziellen, teils subkulturellen Jugendblaettern kennt, werden in dem Beitrag Schuelerzeitungen als eine Sonderform journalistischen Schreibens untersucht. Die zitierten Artikel belegen die Eingangsthese, dass Schuelerzeitungen als Kommunikationsmedien und als eine Art institutionalisierter Opposition zu verstehen sind. Die Schueler- Redakteure benutzen sie, um sich ueber die geltenden Regeln guten Schreibens hinwegzusetzen (und damit indirekt ihre Kritik an einengenden Vorschriften zum Ausdruck zu bringen) und zugleich auf inhaltlicher Ebene das System Schule anzugreifen. Die Analyse macht weiterhin deutlich, dass Vorbild der Schuelerzeitungen in der Regel die Scene-Blaetter sind, in denen die jugendlichen Schreiber Denkanstoesse fuer Themen finden, die in ihrer Lebenswelt von Bedeutung sind.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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