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AutorBell, Thorsten
TitelStrukturprinzipien der Selbstregulation. Komplexe Systeme, Elementarisierungen und Lernprozessstudien für den Unterricht der Sekundarstufe II.
QuelleBerlin: Logos Verlag (2003), 418 S.    Verfügbarkeit 
Zugl.: Kiel, Univ., Diss. 2002.
ReiheStudien zum Physiklernen. 25
BeigabenAnhang
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monographie
ISBN3-8325-0134-7
SchlagwörterDenkentwicklung; Sekundarstufe II; Lehr-Lern-Forschung; Lernen; Lernprozess; Selbstständiges Lernen; Physikunterricht; Komplexität; Systemischer Ansatz; Untersuchung
AbstractDie Auseinandersetzung mit komplexen Fragestellungen ist zu einem essentiellen Bestandteil unserer modernen Gesellschaft geworden. Sie fordert von Menschen die Kompetenz, eigene Modelle der Problemzusammenhänge zu bilden und zu analysieren. Die vorliegende Arbeit beschreibt eine Perspektive für möglichst selbstständiges Lernen über komplexe Zusammenhänge. Eine neu entwickelte Lerneinheit zu selbstregulierenden Modellsystemen verschiedener Disziplinen (Physik, Musik, Biologie, Ökonomie) regt Schüler zu aktiver Modellbildung und zu systemischem Denken an. Dabei nutzen die Lernenden die systemischen Prinzipien der Rückkopplung und des dynamischen Gleichgewichts zur Strukturierung der Zusammenhänge und setzen sie selbstständig in grafische Modellskizzen um. Die Arbeit geht auf die weit reichende Bedeutung der Prinzipien in verschiedenen Disziplinen ein und liefert exemplarische Elementarisierungen auf Grundkursniveau. Den Hauptteil bildet eine mehrschrittige Lernprozessstudie, basierend auf Kleingruppen-Lerninterviews mit insgesamt 38 Schülern der Sekundarstufe II. Ein dem zyklischen Lernprozess angepasstes Konzeptentwicklungsmodell dient als Grundlage für eine qualitative Inhaltsanalyse der Daten aus Fragebögen (Vor-, Zwischen-, Nach-, Langzeittest), Tonaufzeichnungen und Schülerskizzen. Die Auswertung belegt erstens, wie der Lernprozess erfolgreich in alternierende Phasen selbstständiger Konstruktion und geleiteter Reflexion gegliedert werden kann; zweitens, dass Schüler das grafische Konstruieren auch nach längerer Zeit noch als Werkzeug des systemischen Denkens zur Strukturierung komplexer Systeme nutzen können; und drittens, dass die Abstraktion von Anwendungsregeln für die systemischen Prinzipien den bereichsüberschreitenden Transfer erleichtert. (Autorenreferat).
Erfasst vonIPN - Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik an der Universität Kiel
Update2004_(CD); 2005/1
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