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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorBaumgaertner-Beissmann, Ulrich
TitelLiebesgedichte und Literaturgeschichte.
QuelleIn: Anregung, 34 (1988) 1, S. 20-33    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0402-5563
SchlagwörterVergleichsuntersuchung; Liebe; Sekundarstufe II; Unterrichtsplanung; Tafelbild; Unterrichtsmaterial; Deutsch; Elegie; Literatur; Literaturepoche; Literaturgeschichte; Literaturunterricht; Lyrik; Text; Realismus; Sonett; Barock; Klassik; Goethe, Johann Wolfgang von; Hofmannswaldau, Christian Hofmann von; Meyer, Conrad Ferdinand
AbstractDie Lyrik ist Ausdruck gesellschaftlicher Verhaeltnisse, auch die Liebeslyrik als persoenlichste Form von Literatur ueberhaupt. Die historische Bedingtheit lyrischen Sprechens soll an Gedichten aus verschiedenen Epochen erarbeitet werden. Literaturgeschichtliche Fragestellungen koennen diskutiert werden, epochenspezifische Unterschiede treten aufgrund der Themengleichheit der Gedichte deutlich hervor. Hofmann von Hofmannswaldaus Sonett "Vergaenglichkeit der Schoenheit" (1695 postum) vereinigt in sich zentrale Motive der Barockliteratur. Goethes "Roemische Elegie V" (1788/90) verdeutlicht programmatisch die harmonisch entfaltete Persoenlichkeit, die Einheit von Fuehlen und Begreifen als Bildungsideal der Klassik. Eine genaue Analyse offenbart Merkmale des Realismus in Conrad Ferdinand Meyers "Stapfen" (1880), als epochetypische Einstellung wird die resignative Selbstbeschraenkung deutlich. Der kurze literaturhistorische Ueberblick laesst sich durch Besprechung weiterer Liebesgedichte auf andere Epochen ausdehnen. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Liebesgedichte und Literaturgeschichte.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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