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AutorAllesch, Christian G.
TitelInterdisziplinarität und "Einheit der Psychologie" - ein Widerspruch?
QuelleIn: Psychologie und Geschichte, 9 (2001) 3-4, S. 85-104    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0935-0179
SchlagwörterInterdisziplinäre Forschung; Psychologie; Epistemologie; Theorie
AbstractIn seiner Schrift "Die Krise der Psychologie" beklagte Karl Bühler 1927 das Auseinanderdriften der Psychologie in unterschiedliche Strömungen und stellte dem die Forderung nach Wiederherstellung der Einheit der Psychologie gegenüber. Im Laufe des 20. Jahrhundert sind aber nicht nur schon damals bestehende paradigmatische Diskrepanzen offen geblieben. Vielmehr wurde immer wieder die Befürchtung geäußert, dass angesichts wachsender interdisziplinärer Verflechtungen einzelner Forschungsansätze die "Kontur" des Faches Psychologie als eines einheitlichen, klar abgrenzbaren Forschungsfeldes zunehmend verschwimmen könnte. Die Entwicklung dieser Thematik wird in den traditionellen Reden zur Lage der Psychologie bei den Kongressen der DGPs dargestellt, und es wird die Frage aufgeworfen, wieweit die Bewahrung einer Einheit der Psychologie im Sinne einer institutionell abgeschotteten Disziplin überhaupt noch wünschenswert erscheint. (ZPID).
Erfasst vonLeibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation, Trier
Update2003_(CD)
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