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AutorAchilles, Manfred
TitelDer Seebeckeffekt. Das histor. Experiment.
QuelleIn: Praxis der Naturwissenschaften. Physik, 37 (1988) 1, S. 41-43    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0177-8374; 0342-8729
SchlagwörterSekundarbereich; Experiment; Fotografie; Unterrichtsmaterial; Geschichte (Histor); Geschichtsunterricht; Elektrizitätslehre; Physik; Seebeck-Effekt; Wärmelehre; Grafische Darstellung; Seebeck, Thomas Johann
Abstract1821 entdeckte Thomas Johann Seebeck den nach ihm benannten thermoelektrischen Effekt, als er Scheiben aus Wismut und Kupfer in Ermangelung einer Loeteinrichtung durch Daumendruck kontaktierte und als Ursache fuer die festgestellte elektrische Spannung die Waerme des Daumens erkannte. In der vorliegenden Arbeit wird ein Nachbau von Seebecks Apparatur zum Nachweis des thermoelektrischen Effekts vorgestellt, die im wesentlichen aus einer von starkem Kupferband gefertigten Spule mit drei Windungen und den zwei oben genannten Metallscheiben besteht. Werden die Scheiben durch geeigneten Daumendruck zusammengepresst, schlaegt eine in der Spule befindliche Magnetnadel aus. Sechs Versuche zum Seebeckeffekt sind in Anlage und Ergebnis beschrieben, biographische Notizen zu Seebecks Leben und Werk liegen bei. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Der Seebeckeffekt.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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