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AutorHug, Hans
TitelPlaedoyer fuer eine "afrozentrische" Gemanistik. Bilanz und Perspektiven der Saarbruecker Programme fuer afrikanische Deutschlehrer.
QuelleAus: Materialien Deutsch als Fremdsprache, 1986 25. (1986) S. 83-93    Verfügbarkeit 
BeigabenLiteraturangaben 4
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
SchlagwörterLehrerausbildung; Lehrerfortbildung; Didaktische Grundlageninformation; Lernziel; Literatur; Fremdsprachenunterricht; Landeskunde; Hochschule; Afrika; Deutschland-BRD
AbstractDas Afrikaprogramm an der Universitaet Saarbruecken ist ein interdisziplinaer orientierter, zielgruppenspezifischer Aufbaustudiengang fuer afrikanische Germanisten, die bereits eine Deutschlizenz besitzen. Eine der zentralen Zielvorstellungen ist weniger die Weiterbildung von Deutsch-Spezialisten, sondern - mit dem Lernziel Sprach- , Literatur- und Zivilisationskompetenz - die Ausbildung kultureller Mittler. Hierbei geht es um eine kulturkontrastive Germanistik mit lebendigem Kontakt zur afrikanischen Ausgangskultur. Aenderungen und Schwerpunktverschiebungen fuer die hier vorgestellten Programmangebote erscheinen jedoch wuenschenswert, so etwa im Hinblick auf die "interkulturelle Kommunikation" mit der Problematik der Nord- Suedbeziehungen. Der Verfasser eroertert veschiedene institutionelle Fragen und Moeglichkeiten fuer den Ausbau der Kurse sowie die Kooperationsmoeglichkeiten mit anderen Universitaeten. Die von offizieller Seite formulierten "Umrisse des Faches Deutsch" werden einer kritischen Betrachtung unterzogen, wodurch sich weitere Perspektiven ergeben. So sollte beim Vermitteln des Deutschen in der Landeskunde mehr als eine Kontextrolle gesehen werden. Einer kontrastiven Landeskunde kommt die Aufgabe zu, Themen und Textauswahl entscheidend mitzubestimmen; nur so erhaelt die unvermeidliche Eurozentriertheit ein Gegengewicht.
Erfasst vonInformationszentrum für Fremdsprachenforschung, Marburg
Update1998_(CD); 2001/1
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