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AutorTitze, Hartmut
TitelDer Akademikerzyklus.
Historische Untersuchungen über die Wiederkehr von Überfüllung und Mangel in akademischen Karrieren.
QuelleGöttingen: Vandenhoeck u. Ruprecht (1990), 512 S.    Verfügbarkeit 
Zugl. Göttingen, Univ., Habil.-Schr., 1985.
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monographie
ISBN3-525-36224-2
SchlagwörterSoziale Herkunft; Bildungspolitik; Gymnasium; Lehrer; Geschichte (Histor); Determinante; Sozialpolitik; Arbeitskräftemangel; Arbeitskräfteüberschuss; Arbeitsmarkt; Berufsproblem; Jurist; Theologe; Studienwahl; Akademikerberuf; Studienfach; 18. Jahrhundert; 19. Jahrhundert; Hochschulschrift; Arzt; Deutsches Reich
AbstractDie Studie untersucht in historischer Perspektive (ab 18. Jahrhundert) das zyklisch wiederkehrende Phänomen der Berufsüberfüllung und des Berufsmangels in ausgewählten akademischen Einzelberufen (evangelische Theologen, Juristen, Mediziner und Gymnasiallehrer). Im ersten Hauptteil wird die langfristige Entwicklung der Rekrutierung des Berufsnachwuchses rekonstruiert. Bei diesem Versuch, in vergleichender Betrachtung eine allgemeine Übersicht über die langfristige Problementwicklung zu gewinnen, ist das analytische Interesse darauf gerichtet, hinsichtlich der Nachwuchsrekrutierung in den verschiedenen Karrieren strukturelle Gemeinsamkeiten und Differenzen zu identifizieren. Diese bilden Ausgangspunkte für den Fortgang der Untersuchung auf der zweiten Ebene des analytischen Zugriffs (Soziale Mechanismen der akademischen Statusrekrutierung). Durch die Systematisierung der Ergebnisse wird in diesem Teil der Untersuchung eine Zyklustheorie entfaltet, die anfangs festgestellte periodische Wiederkehr von Überfüllungsund Mangelsituationen in den verschiedenen Karrieren zu erklären beansprucht. Danach folgt die Analyse der Wahrnehmung und Diskussion der Phänomene durch die jeweils betroffenen Zeitgenossen. Erst über den sinnverstehenden Problemzugang auf dieser Untersuchungsebene erschließt sich die Dimension des Handelns der historischen Akteure. Im vierten Teil geht es darum, den Zusammenhang zwischen den eigendynamisch wirkenden Triebkräften im Rekrutierungssystem der Karriere und dem politischen Handeln der Zeitgenossen in einer historisch gerichteten Analyse aufzuklären. Die Veroeffentlichung enthaelt quantitative Daten. Forschungsmethode: Grundlagenforschung; Theoriebildung; historisch. Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 1800 bis 1933. (IAB2).
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update1997_(CD)
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