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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorKrashen, Stephen D.
TitelThe din in the head, input, and the language acquisition device.
QuelleIn: Foreign language annals, 16 (1983) 1, S. 41-44    Verfügbarkeit 
BeigabenLiteraturangaben
Spracheenglisch; englische Zusammenfassung
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0015-718x
SchlagwörterBildungsmonitoring; Lernprozess; Didaktische Grundlageninformation; Psycholinguistik; Fremdsprachenunterricht; Fremdsprachiger Spracherwerb; Erfahrungsbericht
AbstractDie Evidenz fuer die aufgestellten "Din"-Hypothesen zum Zweitsprachenerwerb ist anekdotischer Natur. Ausgangspunkt sind zwei Berichte ueber Sprachlernphaenomene, die "Din in the Head" genannt werden und als Zuarbeit des Unbewussten zum Sprachlernen grob umrissen werden koennen. In den Diskussionszusammenhang der Monitor-Theorie gestellt, besagt die "Din"-Hypothese in ihrem Hauptstrang, dass die berichteten Empfindungen der Spracherwerber eine Folge der Stimulation durch den Spracherwerbsmechanismus sind. Hierzu treten zwei Nebenstraenge: 1.) Der "Din" ist eine Folge von "comprehensible Input" und 2.) seine Abwesenheit kann fuer weit fortgeschrittene Lerner vorausgesagt werden, weil sie nicht mehr viel "comprehensible Input" vor sich haben. Diese Vorhersagen werden abschliessend in ihrer moeglichen Bedeutung fuer den Fremdsprachenunterricht gewuerdigt.
Erfasst vonInformationszentrum für Fremdsprachenforschung, Marburg
Update1998_(CD); 2001/1
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