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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorGamsaliev, Brigitte
TitelEinige Gruende fuer die hohe Frequenz des Phraseologismus "eine Rolle spielen".
QuelleIn: Deutsch als Fremdsprache, 20 (1983) 5, S. 287-289    Verfügbarkeit 
BeigabenLiteraturangaben 7
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0011-9741
SchlagwörterDidaktische Grundlageninformation; Deutsch; Grammatik; Idiomatik; Lexik; Lexikalische Einheit; Stil; Syntax; Wortgruppe; Fremdsprachenunterricht; Bedeutung
AbstractDie Wortgruppe "eine Rolle spielen" gehoert zu den am meisten verwendeten Phraseologismen. Die Ursache fuer diese Verbreitung ist in der Stellung im lexikalischen System zu suchen: "eine Rolle spielen" kann nicht durch ein synthetisches verbales Aequivalent ersetzt werden. Die Wendung ist stilistisch neutral (womit die Auffassung widerlegt ist, dass Phraseologismen immer konnotativ markiert seien). Fuer die Verwendungshaeufigkeit ist auch die Faehigkeit verantwortlich, viele nominative Mitspieler zu binden und ein vollstaendiges Verbalparadigma abzudecken. Ausserdem kann die Wortgruppe in der Theatersprache auch als freie Wortverbindung verwendet werden.
Erfasst vonInformationszentrum für Fremdsprachenforschung, Marburg
Update1998_(CD); 2001/1
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