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AutorGrecko, U. K.
TitelDas deutsche Passiv und seine Synonyme in der Sprache der Wissenschaft.
QuelleIn: Deutsch als Fremdsprache, 17 (1980) 2, S. 85-89    Verfügbarkeit 
BeigabenLiteraturangaben; Grafiken
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0011-9741
SchlagwörterDidaktische Grundlageninformation; Deutsch; Genus Verbi; Grammatik; Grammatikstoff; Sprachliche Korrektheit; Fremdsprachenunterricht; Fachsprache
AbstractDer Autor betrachtet die grammatische Kategorie des Genus verbi/Passiv als ein strukturiertes Feld mit einem Kern und periphaeren Elementen. Dabei erweist sich der Grad der synonoymischen Annaeherung zwischen Kern und Peripherie als ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal fuer das Feld des Passivs in den Stilen der Wissenschaft und der Belletristik. Zum Feld des Passivs gehoeren die Passivkonstruktionen, die Wortfuegung "sein" plus Partizip II, die Reflexivkonstruktion, die Konstruktion mit dem Verb "erfolgen". Alle vier Passivformen sind in der wissenschaftlichen Fachsprache haeufiger vertreten als in der Belletristik (eine Tabelle liefert dafuer anschauliche Zahlenvergleiche), so dass diese Grammatikkategorie als ein wichtiges Stilmerkmal dieser Fachsprache anzusehen ist.
Erfasst vonInformationszentrum für Fremdsprachenforschung, Marburg
Update1998_(CD); 2001/1
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