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AutorWode, Henning
TitelZweitsprachenerwerbsforschung im Rueckblick.
QuelleAus: Lernersprache. Thesen zum Erwerb einer Fremdsprache,. (1984) S. 7-66    Verfügbarkeit 
BeigabenLiteraturangaben; Tabellen 2
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
SchlagwörterKreativität; Transfer; Fehlerbewertung; Lernprozess; Didaktische Grundlageninformation; Deutsch; Linguistik; Spracheignung; Fremdsprachenunterricht; Interferenz
AbstractEine Typologie des Spracherwerbs leitet den Ueberblick zur Geschichte der L2-Forschung und ihrer methodischen Grundlagen ein. Einige dominierende Fragestellungen gehen u. a. auf grundlegende Charakteristika und Zielstrukturen beim Erwerb einer Zweitsprache ein. Sie wird nicht als Ganzes gelernt, Vergleiche zwischen L1- und L2-Erwerb erhellen das. Die - geordneten - Entwicklungssequenzen sind vor allem fuer den natuerlichen Spracherwerb nachweisbar. Ein Ueberblick ueber Probleme von Transfer und Interferenz, die auch in der Auseinandersetzung mit den angefuehrten Veroeffentlichungen zum Ausdruck kommen, befasst sich zudem mit der Analyse spezifischer Aussprachefehler. Die Untersuchungen zur Steuerung und Steuerbarkeit beim Lernvorgang kommen zu dem Schluss, dass der Lerner sich die Zielsprache kreativ erschliesst und sie keinesfalls passiv aufnimmt. Die Beziehungen zwischen Lernerfolg und Lernsystematik sind eng verbunden mit dem Input - ohne Input kein Spracherwerb, doch Ausnahmen sind moeglich, im einzelnen jedoch noch nicht geklaert. Der Fragestellung: "Wie hat man sich die kreative Rekonstruktion der Zielsprache vorzustellen?" dienen weitere Untersuchungen, die sich mit der sprachspezifischen Kognition befassen; danach sind die linguo-kognitiven Faehigkeiten in ihren Grundlagen angeboren. Die Darstellung von L2- Entwicklungssequenzen fuehrt zu Vorschlaegen fuer die Lehrstoffprogression als einem Untersuchungsergebnis.
Erfasst vonInformationszentrum für Fremdsprachenforschung, Marburg
Update1998_(CD); 2001/1
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