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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorNaudascher, Brigitte
TitelDas uebergangene Selbst.
Paedagogische Perspektiven zur Selbstkonzeptforschung.
QuelleFrankfurt, Main u.a.: Campus (1980), 183 S.
PDF als Volltext (1); PDF als Volltext (2)  Pfeil auf den Link... Link als defekt melden    Verfügbarkeit 
ReiheCampus Forschung. 168
BeigabenLiteraturangaben 330; Register; Abbildungen 15; Grafiken 9
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Monographie
ISBN3-593-32779-1
URNurn:nbn:de:0111-opus-54807
SchlagwörterEntwicklungspsychologie; Pädagogische Psychologie; Selbstbewusstsein; Kind
AbstractWas das Selbstkonzept ist, wie es entsteht, wie es durch Erziehung und Sozialisation beeinflußt werden kann, welche Rolle es in der Therapie spielt, ob es sich im Laufe eines Menschenlebens ändert oder weitgehend gleichbleibt - auf diese und andere Fragen [hat die Autorin] in der vorliegenden Arbeit Antworten gesucht. [...] Im ersten Kapitel wird der philosophische Hintergrund aufgezeigt, der zu der Fülle der heutigen Selbstkonzepttheorien geführt hat. [...] Im zweiten Kapitel werden die zahlreichen Probleme aufgezeigt, die sich dem Forscher oder Therapeuten stellen, der theoretische Aussagen über das Selbstkonzept überprüfen, erklären oder anwenden will. Die zahlreichen Instrumente, die innerhalb der Selbstkonzeptforschung entwickelt wurden, spiegeln.den unbefriedigenden Zustand der Selbstkonzeptforschung wider. Einige exemplarisch ausgewählte Instrumente werden vorgestellt und kritisch betrachtet. Im dritten Kapitel wird auf die Eigenschaften des Selbstkonzepts eingegangen. [...] Auf die Frage, ob das Selbstkonzept nur aus der Interaktion mit anderen entsteht, oder ob es unabhängig davon eine personale Komponente enthält, ja enthalten muß, wird im letzten Abschnitt dieses Kapitels eine Antwort gesucht. Das vierte Kapitel befaßt sich mit der Bedeutung des Selbstkonzepts im Selbstfindungsprozeß, bei der Selbstaktualisierung, bei der Selbstentfremdung, im Selbstkonflikt und schließlich bei der Selbstkontrolle. [...] Die Entwicklung und der Wandel des Selbstkonzepts über die Lebensspanne, sowie Möglichkeiten pädagogischer Beeinflussung sind Inhalt des fünften und letzten Kapitels. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDeutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, Frankfurt am Main
Update1998_(CD); 2001/1
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