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AutorenRiesz, Janos; Schomers, Walter L.; Fleischmann, Ulrich M.; Joly, Hubert; Michel, Xavier; Ricard, Alain; Saivre, Denyse de; Becker, Norbert
InstitutionVereinigung der Franzoesischlehrer
TitelLittérature négroafricaine d'expression française. (Themenheft).
QuelleIn: Französisch heute, 13 (1982) 2, S. 61-194    Verfügbarkeit 
BeigabenLiteraturangaben; Tabellen
Sprachefranzösisch; deutsche Zitate
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0342-2895
SchlagwörterFilm; Zeitschrift; Didaktik; Didaktische Grundlageninformation; Methodik; Unterrichtsmaterial; Literatur; Roman; Textarbeit; Textauswahl; Fremdsprachenunterricht; Frankofonie; Französisch; Politik; Sprachpolitik; Bibliografie; Interpretation; Afrika
AbstractNach dem Themenheft "Québec" liegt mit dieser Ausgabe von "franzoesisch heute" eine weitere Sondernummer zum Bereich der Frankophonie vor. Einen Ueberblick ueber die Entwicklung der frankophonen, schwarz-afrikanischen Literatur vermittelt János Riesz ("La littérature africaine d'expression française au XXe siècle", S. 65 - 79), der noch mit einem weiteren Artikel ("Le livre, la lecture, la littérature, vus par les auteurs francophones africains", S. 103 - 113) vertreten ist. Walter L. Schomers zeigt in seinem Beitrag "Le thème du politique dans le roman négro- africain des années 1970" (S. 80 - 93), dass in den siebziger Jahren neben Problemen des Neokolonialismus immer mehr die Kritik an skrupellosen afrikanischen Machthabern im Vordergrund steht. Ausgehend von Inhalt und Rezeption des 1968 erschienenen und damals sensationellen Romans "Le devoir de violence" von Yambo Ouloguem behandelt Ulrich Fleischmann "Violence dans l'histoire et dans l'utopie - Evolution d'un thème dans le roman africain" (S. 93 - 103). Mit sprachpolitischen Themen befassen sich Hubert Joly ("Afrique noire et politique linguistique du Conseil international de la langue française dans les Etats africains et malgaches vingt ans après les indépendances" (S. 114 - 141) zu dem Ergebnis kommt, dass ein Bi- oder Multilingualismus die sinnvollste Loesung fuer die afrikanischen Laender darstellt. Etwas aus dem Rahmen faellt der Artikel "Le théâtre entre l'oral et l'écrit au Ghana et au Nigeria" (S. 147 - 156) von Alain Ricard, der von den Herausgebern wegen seiner grundlegenden Analyse aufgenommen worden ist, obwohl Ghana und Nigeria nicht zu den frankophonen Laendern gehoeren. Eine andere Seite der afrikanischen Kultur greift Denyse de Saivre mit dem Artikel "Le cinéma de l'Afrique au sud du Sahara: Quelques propositions paradoxales" (S. 157 - 165) auf, in dem u. a. auch Inhaltsangaben zu verschiedenen Filmen geliefert werden. Didaktische und methodische Fragen im Zusammenhang mit der Behandlung des Stoffes im Unterricht beantwortet Norbert Beckers Beitrag "Eléments d'une didactique de textes africains d'expression française" (S. 166 - 178). Schliesslich ist noch eine von Jean Auber zur Verfuegung gestellte Auswahlbibliographie zu nennen, die sowohl afrikanische Literatur wie auch Bibliographien, Anthologien und Filme erfasst.
Erfasst vonInformationszentrum für Fremdsprachenforschung, Marburg
Update1998_(CD); 2001/1
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