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AutorFelix, Sascha W.
TitelPsycholinguistische Aspekte des Zweitsprachenerwerbs.
QuelleTuebingen: Narr (1982), VIII, 323 S.    Verfügbarkeit 
ReiheTuebinger Beitraege zur Linguistik. A. Language development. 2
BeigabenLiteraturangaben; Grafiken; Tabellen
Sprachedeutsch; englische Zitate
Dokumenttypgedruckt; Monographie
ISBN3-87808-252-5; 3-87808-543-5
SchlagwörterKleinkind; Altersstufe; Lerntheorie; Didaktische Grundlageninformation; Anfangsunterricht; Fonologie; Grammatik; Kontrastive Linguistik; Linguistik; Psycholinguistik; Syntax; Fremdsprachenunterricht; Fremdsprachiger Spracherwerb; Englisch; Muttersprachiger Spracherwerb; Forschungsbericht; Interferenz
AbstractMit dieser dreiteiligen Monographie zieht der Autor Bilanz ueber Arbeiten zum Spracherwerb, die in Kiel begonnen und in Passau fortgesetzt worden sind. Im ersten Teil wird der Leser mit den Forschungen zum natuerlichen Zweitsprachenerwerb (damit ist der Erwerb einer Fremdsprache ohne Zuhilfenahme formaler Lehrverfahren gemeint) vertraut gemacht. Zur Exemplifizierung dienen die strukturellen Bereiche "Negation" und "Interrogation". Ausserdem werden die vor allem im amerikanischen Raum diskutierten "morpheme order studies" besprochen. Auf dem Hintergrund der so bereitgestellten Informationen fragt der Autor in einem zweiten Kapitel nach Unterschieden und Gemeinsamkeiten zwischen natuerlichem und gesteuertem Zweitsprachenerwerb. Dazu zieht er die Ergebnisse einer achtmonatigen Beobachtung in einem Kieler Gymnasium heran. Die (Fehl) leistung der Englischschueler in den Bereichen der Negation, Interrogation, Tilgung, Satztypenerwerb und Personalpronomen sowie das Ausmass der auftretenden Interferenzerscheinungen sind detailliert geschildert. Das dritte Kapitel versucht, die Untersuchungsergebnisse im Rahmen einer kognitionspsychologisch gefassten Theorie der menschlichen Sprachfaehigkeit zu erklaeren, indem zwei Typen der Kognition postuliert werden: eine ausschliesslich auf den Erwerb von Sprache ausgerichtete, angeborene Faehigkeit des Menschen und eine zweite, allgemeine Problemloesungen hervorbringende kognitive Ausstattung, deren sich der Mensch zwar bedienen kann, um Sprache zu erlernen, die jedoch in ihrer Leistung nicht an die sprachspezifische heranreicht.
Erfasst vonInformationszentrum für Fremdsprachenforschung, Marburg
Update1998_(CD); 2001/1
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