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Sonst. PersonenWollenweber, Horst (Bearb.)
InstitutionVerband Deutscher Realschullehrer
TitelSchwerpunkt Hausaufgaben. (Themenheft).
QuelleIn: Die Realschule, 93 (1985) 4, S. 139-182    Verfügbarkeit 
BeigabenAbbildungen; Literaturangaben; Grafiken; Tabellen
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0342-829x
SchlagwörterErziehungswissenschaft; Kreativität; Zeitschrift; Bildungspolitik; Realschule; Schüler; Motivation; Didaktik; Didaktische Grundlageninformation; Lernziel; Methodik; Hausaufgabe; Unterrichtsplanung; Unterrichtsmaterial; Rechtswissenschaft; Elternarbeit; Effizienz
AbstractNeben Beitraegen zu verschiedenen bildungspolitischen Aspekten befassen sich mehrere Autoren mit dem Thema Hausaufgaben. H.-W. Wollersheim gibt in seinem Aufsatz "Zur historischen Entwicklung und zum gegenwaertigen Stand der empirischen Hausaufgabenforschung" (S. 158 - 165) zunaechst einen kurzen Ueberblick ueber Entwicklung und Probleme von Hausaufgaben, erlaeutert des weiteren die Beurteilung derselben durch Schueler, Eltern und Lehrer, beschreibt die Praxis (z. B. die zeitliche Belastung der Schueler) sowie die Rahmenbedingungen haeuslichen Arbeitens. Darueber hinaus befasst er sich ausfuehrlich mit der methodisch- didaktischen Einbindung der Hausaufgaben in den Unterricht, mit Art, Wert und Qualitaet von Hausaufgaben und kommt zu dem Ergebnis, dass sich hinsichtlich Einstellung, Umfang, methodische Einbindung in den letzten 30 Jahren kaum Veraenderungen eingestellt haben und die Effektivitaet weiterhin umstritten bleibt. Die paedagogisch qualifizierte Hausaufgabe ist immer noch ein anzustrebendes Ziel. E. E. Geissler gelangt in seinem Artikel "Elemente einer Didaktik der Hausarbeit" (S. 165 - 168) zu dem Schluss, dass qualifizierte Hausaufgaben durchaus sinnvoll sind, die Nacharbeit von Unterrichtsinhalten und eine generelle Interessenentwicklung sicherstellen und den Prozess der Selbstaendigkeit foerdern. H. Schneider erlaeutert "Funktionen der Hausaufgabe im 'erziehenden Unterricht'" (S. 168 - 173) und zieht die Konsequenz, dass Hausaufgaben integrativer Bestandteil des Unterrichts sind und sich durch ihre "Gelenkstelle zwischen Schule und Leben" legitimieren. Darueber hinaus stellt der Verfasser mehrere Prinzipien auf, die fuer Hausaufgaben bestimmend sein sollten: Hausaufgaben sollen geplant, produktiv, anwendungsbezogen, variabel, differenziert und motivierend sein; sie sollten sinnvoll im Unterricht nachbereitet werden. Der folgende Beitrag von C. Buenger-Kohn (S. 174 - 177) analysiert die rechtliche Situation der Hausaufgaben und stellt die Frage der Ueberpruefungsmoeglichkeit entsprechender Erlasse. M. Hartung und P. Kutschera (S. 177 - 182) erteilen didaktische Leitlinien der taeglichen Hausaufgabepraxis anhand ausgewaehlter Beispiele aus Mathematik, Geschichte, Ethik und Biologie.
Erfasst vonInformationszentrum für Fremdsprachenforschung, Marburg
Update1998_(CD); 2001/1
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