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Sonst. PersonenSeitz, Hans (Red.); u.a.
InstitutionSchweizerische Gesellschaft fuer Bildungsforschung
TitelAusländerpädagogik. (Themenheft).
QuelleIn: Bildungsforschung und Bildungspraxis, 6 (1984) 3, 127 S.    Verfügbarkeit 
BeigabenLiteraturangaben; Grafiken; Tabellen
Sprachedeutsch; englisch; französisch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0252-9955
SchlagwörterErziehungswissenschaft; Interkulturelle Kommunikation; Zeitschrift; Bildungspolitik; Lehrerausbildung; Didaktische Grundlageninformation; Unterricht; Philosophie; Rezension; Ausländer; Immigrant; Deutschland-BRD; Schweiz
AbstractDen thematischen Schwerpunkt in Heft 3/1984 der Zeitschrift "Bildungsforschung und Bildungspraxis Education et recherche" bilden Beitraege zur Auslaenderpaedagogik. Ausgehend von drei Grundsatzfragen, die sich dem Auslaenderkind in der Schule stellen (1. Kann ich vor den Klassenkameraden, vor dem Lehrer als Schueler bestehen? 2. Werde ich mich in der Schweizer Schule daheim fuehlen? 3. Kann ich mich daheim noch daheim fuehlen, wenn ich mich in der Schweizer Schule so richtig daheim fuehle?), versucht Uri Peter Trier in "Interkulturelle Erziehung - eine Bruecke zum Auslaenderkind" auf den Seiten 7 - 14 einen Einblick in emotionale Spannungen zu geben, die interkulturelle Erziehung erzeugen kann. Auch in dem Artikel "Auslaenderbildung - Probleme und Loesungsmoeglichkeiten" (S. 31 - 50) von Christina Allemann-Ghionda steht die Situation der Schweiz im Mittelpunkt. Der Bericht "Auslaenderpaedagogik in Forschung und Praxis" ( S. 59 - 73) von Gita Steiner- Khamsi stellt das Taetigkeitsfeld dieser Disziplin vor und sucht nach Forschungsansaetzen, paedagogische und soziale "Zeitbomben" zu entschaerfen. Einen Vergleich der "Schwerpunkte der auslaenderpaedagogischen Publikation und Forschungsansaetze in der BRD und in der Schweiz" stellen Ursula Kofmel und Sergio Tassinari auf den Seiten 105 - 120 an. Waehrend in der Bundesrepublik Deutschland ein Schwergewicht auf der Erforschung der Situation auslaendischer Jugendlicher in Freizeit, Schule und Beruf gelegt wird, sprechen die schweizerischen Publikationen vor allem die schulisch- sprachlichen Probleme italienischer Kinder an und haben erst in juengster Zeit diesen Radius erweitert. Eine kritische Wuerdigung erfahren der kulturspezifische Ansatz von Schrader, Nikles und Griese (1979) sowie der strukturelle Ansatz von Wilpert (1980). "Trois polarités dans la formation des enseignants" stellt Jacques Weiss auf den Seiten 75 - 104 vor. Er will die Lehrerausbildung dahingehend aendern, dass 1. diejenigen Methoden beim Lehrerausbildungsprozess zur Anwendung kommen, die in der Theorie empfohlen werden, 2. der Sowohl-als-auch-Gedanke beruecksichtigt wird, wobei sich die Theorie als Dienst an der Praxis zu erweisen hat, und 3. Ausbildungsprozeduren individuell waehlbar sind, jedoch eingeschraenkt auf einige genuegend unterschiedliche Modelle, die den bisweilen untereinander schwer zu vereinbarenden Bildungswuenschen der Lehrer Rechnung tragen. Schliesslich sind noch zwei Uebersichtsartikel zu paedagogischen, philosophischen, historischen und soziologischen Fragestellungen zu nennen: Bruno Duborgel, Phénomènes éducatifs et questionnement philosophique, S. 15 - 30 und André Petitat, Histoire, sociologie et pédagogie, S. 51 - 58.
Erfasst vonInformationszentrum für Fremdsprachenforschung, Marburg
Update1998_(CD); 2001/1
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