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AutorSmith, Janet
InstitutionEuropaeische Gemeinschaften
TitelChancengleichheit. Ansaetze aus d. zweiten EG- Modellversuchsprogramm zum Uebergang von der Schule ins Arbeitsleben.
QuelleBruessel: Informationsbuero Ifaplan (1988), I, 37 S.    Verfügbarkeit 
ReiheAktionsprogramm Uebergang von der Schule ins Erwachsenen- und Berufsleben / Europaeische Gemeinschaft
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monographie; Graue Literatur
SchlagwörterErwachsenenleben; Frau; Allgemein bildende Schule; Sekundarbereich; Lehrerfortbildung; Schulversagen; Sachinformation; Arbeitslehre; Modellversuch; Berufspädagogik; Berufsorientierung; Berufswahl; Bericht; Vorbereitung; Europäische Gemeinschaft; Mädchen; Schulabgänger; Graue Literatur
AbstractDie Europaeische Gemeinschaft hat im Rahmen ihrer Aktionsprogramme zum Uebergang von der Schule in die Arbeitswelt auch die Schwierigkeiten untersucht, die Maedchen und junge Frauen in dieser Lebensphase haben. Chancenungleichheit bei der Berufswahl wird verursacht durch das herkoemmliche Rollenverstaendnis, die familiale Sozialisation und eine Geschlechterdiskriminierung an den Schulen. Besondere Problemgruppen stellen auslaendische Maedchen und Maedchen ohne Schulabschluss dar. Chancenungleichheit besteht vor allem dort, wo Frauen versuchen, in traditionell maennliche Berufe vorzudringen. Um die Chancengleichheit zu foerdern, wurden von der EG mehrere Programme realisiert: Projekte fuer eine engere Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft; Massnahmen, mit denen neuen Anforderungen an Berufsorientierung und Beratung entsprochen werden soll; Massnahmen gegen Schulversagen und zur Verbesserung der Chancen von leistungsschwachen Jugendlichen; Massnahmen zur Unterstuetzung von Lehrerinnen bei der Bewaeltigung neuer Aufgaben und der Erfuellung neuer Rollen.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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