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InstitutionHessisches Institut fuer Lehrerfortbildung (Fuldatal). Hauptstelle Reinhardswaldschule
TitelLimburger Leseprobe(LLP). Was koennen meine Schuelerinnen und Schueler schon lesen?
QuelleFuldatal: Hessisches Inst. fuer Lehrerfortbildung (1991), 59 S.    Verfügbarkeit 
ReiheErgebnisse regionaler Lehrerfortbildung in Hessen. Aussenstelle Limburg. 18
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monographie; Graue Literatur
SchlagwörterDiagnosebogen; Diagnostischer Test; Lesetest; Pädagogische Diagnostik; Testaufgabe; Förderung; Primarbereich; Schüler; Aufgabensammlung; Unterrichtsmaterial; Deutsch; Lese-Rechtschreib-Schwäche; Lesen; Lesenlernen; Graue Literatur
AbstractEine Arbeitsgruppe von Grundschulpaedagogen beim HILF- Limburg hat dieses Pruefverfahren vor allem fuer Schueler erarbeitet, die Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben und Rechtschreiben haben. Es ist nicht als normorientiertes Testverfahren gedacht, sondern soll Hinweise geben, welche Bereiche gezielt gefoerdert werden muessen. Um das herauszufinden, werden fast 30 Einzelqualifikationen beschrieben, die anhand des vorgegebenen Materials ueberprueft werden koennen. Damit soll dem Lehrer ein diagostisches Instrumentarium in die Hand gegeben werden, mit dessen Hilfe er genau feststellen kann, welche Lernerfolge bzw. Defizite beim einzelnen Schueler im Leselernprozess vorliegen. Damit stellt es eine fundierte paedagogische Entscheidungshilfe dar. Die Leseprobe umfasst vier Teile: Schuelerbogen, Anweisungen, Protokoll- und Arbeitsblaetter sowie Lesevorlagen. Anweisungen und Lesevorlagen sind wiederverwendbar, Schuelerbogen sowie die Protokoll- und Arbeitsblaetter sind als Kopiervorlage gedacht. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Diagnose der Lesefertigkeit.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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