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AutorWulfers, Wilfried
TitelSchulsozialarbeit.
Ein Beitrag zur Oeffnung, Humansierung und Demokratisierung der Schule.
Quelle(1991), 336 S.    Verfügbarkeit 
Zugl.: Marburg, Univ., Diss., ca. 1990.
BeigabenLiteraturangaben; Grafiken
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monographie
ISBN3-926528-04-4
SchlagwörterErziehung; Schule; Schulsozialarbeit; Hausaufgabe; Mitarbeiterausbildung; Jugendsozialarbeit; Hochschulschrift
AbstractSchulsozialarbeit wird als Moeglichkeit verstanden, Konflikte und Probleme bei Schuelern, Eltern und Lehrern durch geeignete Methoden der Sozialpaedagogik so bearbeiten, dass die sozialen Bedingungen des "Schullebens" sich verbessern und damit auch die schulische, psychische und soziale Situation der Genannten. Schulsozialarbeit soll in Zusammenarbeit mit privaten und oeffentlichen Traegern auch die Oeffnung der Schule nach innen und aussen unterstuetzen. Das Verstaendnis von Schulsozialarbeit legt es nahe, dass sie angesichts der zahlreichen Problemfelder der Schule fuer die ueberwiegende Mehrheit der Schueler notwendig ist. Der schwache schul- und jugendpolitische Stellenwert von Schulsozialarbeit laesst es nur zu, sich im schulischen und im ausserschulischen Bereich besonders auf risikogefaehrdete Schuelergruppen zu konzentrieren wie z. B. sucht- und kriminalitaetsgefaehrdete und dies an relativ wenigen Schulen. Dabei ist angesichts der jeweiligen besonderen Situation von Schule und Umfeld die Zusammenarbeit mit oeffentlichen oder freien Traegern zu entscheiden.- Der Autor wollte den geringen Verbreitungsgrad, den Stand und die Bedingungen von Schulsozialarbeit und der in ihr taetigen Personen in einer Region, im Landkreis Marburg-Biedenkopf empirisch ermitteln sowie die Professionalisierungschancen in Schulsozialarbeit an Universitaeten und Fachhochschulen konkret eruieren. Dabei wurden im Rahmen einer Untersuchung sowohl Einrichtungen (10), die auch im Bereich Taetigen mittels Fragebogen befragt (65). Zusaetzlich wurden an 6 Schulen, an denen Schulsozialarbeiter taetig sind, die Lehrer mit Fragebogen befragt (71) und die Ergebnisse der Befragung beider Gruppen verglichen. Der Autor formuliert abschliessend Konsequenzen fuer Aus- und Fortbildung zur Schulsozialarbeit, fuer Kooperation mit ausserschulischen Institutionen, bzgl. Elternarbeit und fuer die Ausbildung in Schulsozialarbeit an Universitaeten und Fachhochschulen.
Erfasst vonDeutsches Jugendinstitut, München
Update1998_(CD); 2001/1
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