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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorSchilling, Johannes
TitelJugend- und Freizeitarbeit.
QuelleNeuwied: Luchterhand (1991), 182 S.    Verfügbarkeit 
BeigabenTabellen; Anmerkungen
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis (1)
Inhaltsverzeichnis (2)
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monographie
ISBN3-472-00674-9
SchlagwörterKind; Erlebnispädagogik; Kulturarbeit; Freizeiteinrichtung; Freizeiterziehung; Jugendarbeit; Sozialpädagoge; Jugendlicher
AbstractDie heutige Jugend ist mit keiner vorhergehenden Generation vergleichbar. Die jeweiligen Lebensbedingungen schafft keine Jugend selbst, sondern findet sie vor als geschichtliches Werk ihrer Eltern. Eine Gesellschaft, die sich auf dem Weg zu einer Freizeitgesellschaft befindet, muss Freizeit als wichtiges paedagogisches und politisches Problem sehen. Neben Schule und und Familie ist Jugendarbeit eine dritte Lerninstitution. Die Entwicklungen in der Gesellschaft machen sie dringend notwendig. Grundlage einer emanzipatorischen Jugendarbeit sind die Beduerfnisse und Interessen Jugendlicher. Sie ist nicht als ein von jeglicher Paedagogik entleertes Konzept zu verstehen. Als beduerfnisorientiertes, politisches Konzept versucht sie, langfristig Einsichten und Verhaltensaenderungen in Richtung auf eine humanere, demokratischere Gesellschaft zu foerdern. Geselligkeit und Erlebnis sind Beduerfnisse Jugendlicher, die in Familie, Schule und Beruf kaum vermittelt werden. Daraus zieht die Jugendarbeit eine wesentliche Legitimation. Die Tendenz in der Jugendarbeit, sich von der Jugendpflege (Sozialpaedagogik) hin zur Jugendfuersorge (Sozialarbeit) zu bewegen, laeuft Sinn und Zielen der Jugendarbeit zuwider. Sie ist keine Reaktion auf Defizite. Eigenwert und Selbstverstaendnis der Jugendarbeit sollen - so das Ziel des Buches - herausgearbeitet werden, damit sich Jugendarbeiter offensiv fuer diese einsetzen koennen.
Erfasst vonDeutsches Jugendinstitut, München
Update1998_(CD); 2001/1
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