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AutorLuecker-Babel, Marie-Francoise
TitelAuslandsadoption und Kinderrechte.
Was geschieht mit den Verstossenen? Untersuchung von gescheiterten internationalen Adoptionsfaellen in der Schweiz.
QuelleFreiburg, Breisgau: Univ. (1991), 122 S.    Verfügbarkeit 
BeigabenLiteraturangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monographie
ISBN3-7278-0762-8
SchlagwörterKindesrecht; Adoption; Vereinte Nationen; Schweiz
AbstractWer sind die Kinder auslaendischer Herkunft, die in der Schweiz nie adoptiert oder nach ihrer Adoption im Stich gelassen worden sind? Ihre genaue Zahl laesst sich nur sehr schwer schaetzen. Dafuer weist ihre rechtliche Lage schwerwiegende Maengel auf: im Bereich des Aufenthaltsrechts, des Rechts auf eine Familie, auf einen Namen, auf soziale Sicherheit, auf den Erwerb der schweizerischen Staatsangehoerigkeit usw. Diese Probleme betreffen grundsaetzlich alle auslaendischen Kinder, die zwecks Adoption in die Schweiz einreisen, da alle mindestens zwei Jahre warten muessen, bevor sie nach schweizerischem Recht adoptiert werden koennen. In diesem Bericht, der im Alltag der Schweizer Sektion von "Die Rechte des Kindes - International" verfasst wurde, wird diese Problematik eingehend eroertert. Die Autorin empfiehlt verschiedene Massnahmen und betont die Verantwortung der Gemeinschaft, die der Ankunft dieser Kinder zugestimmt hat, aber ihre Adoption nicht garantieren kann.
Erfasst vonDeutsches Jugendinstitut, München
Update1998_(CD); 2001/1
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