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AutorEngfer, Uwe
InstitutionTechnische Hochschule (Darmstadt). Institut fuer Soziologie
TitelJugendliche im laendlichen Raum.
Ergebnisse einer Repraesentativumfrage im Odenwaldkreis.
QuelleDarmstadt: TU Inst.fuer Soziologie (1991), IV, 113 S.    Verfügbarkeit 
BeigabenTabellen; Grafiken; Fragebogen
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monographie
SchlagwörterRepräsentativstudie; Jugend; Jugendsoziologie; Ländlicher Raum; Suchtgefährdung; Freizeitangebot; Freizeitverhalten; Offene Jugendarbeit; Jugendlicher
AbstractGaengige Deutungen beschreiben haeufig eine "kulturelle Luecke" zwischen Stadt- und Landjugend, wobei bei staedtischen Jugendlichen eine groessere Modernitaet vermutet wird. Die Ueberpruefung dieser These in der vorliegenden Untersuchung machte deutlich, dass sich die Lebensverhaeltnisse aufgrund des gesellschafltichen Strukturwandels in den letzten 30 Jahren auch zwischen Stadt- und Landjugendlichen in wesentlichen Aspekten angeglichen haben. Aus der Anfang der 90er Jahre durchgefuehrten Repraesentativstudie geht hervor, wie auch auf dem Land durch Bildungsaktivitaeten, hohe Mobilitaet, Freizeitgestaltung u. a. eine wachsende Differenzierung und Individualisierung jugendlicher Lebenslagen stattgefunden hat. Im Unterschied zu Stadtjugendlichen nutzen Landjugendliche noch haeufiger die Angebote von Vereinen und Verbaenden, da diese in kleineren Orten oft ueber eine Monopolstellung verfuegen. Wenn auch die ueberwiegende Mehrheit der Jugendlichen auf dem Land wohnen bleiben moechten, zeigt sich in differenzierter Betrachtung, dass die Bleibeorientierung bei den 14 - 15jaehrigen am geringsten ist. In diesem Altersabschnitt wird Leben auf dem Land haeufig als Belastung und Einschraenkung erlebt, da man glaubt, in der Stadt bessere berufliche Chancen und groessere jugendkulturelle Selbstaendigkeit zu finden. Abschliessend wird der Problemkreis "Jugendliche und Suchgefaehrdung" behandelt.
Erfasst vonDeutsches Jugendinstitut, München
Update1998_(CD); 2001/1
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