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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorKindler, Kilian
TitelWohlfahrtsverbaende und Selbsthilfegruppen zwischen Interessenegoismus und Altruismus.
QuelleKonstanz: Hartung-Gorre (1992), IV, 194 S.    Verfügbarkeit 
ReiheKonstanzer Schriften zur Sozialwissenschaft. 14
BeigabenLiteraturangaben
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis (1)
Inhaltsverzeichnis (2)
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monographie
ISBN3-89191-526-8
SchlagwörterSozialarbeit; Selbsthilfe; Theoretische Arbeit; Freier Wohlfahrtsverband
AbstractSeit Selbsthilfegruppen die Handlungsfelder klassischer Sozialarbeit und Wohlfahrtsverbaende betreten haben, ist eine breite Diskussion ueber Selbsthilfe und ihren Stellenwert im etablierten System der verbandlichen Wohlfahrtspflege entstanden, die in dem Band nachgezeichnet wird. Selbsthilfegruppen sind zwar als alternative Reaktion auf professionalisierte und funktional differenzierte Sozialarbeit entstanden. Ihr Problem wird darin gesehen, dass traditionelle Wohlfahrt auf die Herausforderung durch die "Konkurrenz" mit neuen Strategien reagiert, z. T. eigene Konzepte hat und dass Selbsthilfe bei zunehmender Etablierung in eine Professionalisierungs- und Institutionalisierungsspirale geraet, die urspruengliche Anliegen und Konzepte entkraeftet.
Erfasst vonDeutsches Jugendinstitut, München
Update1998_(CD); 2001/1
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