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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorBuerger, Christa
TitelBemerkungen zu einer Literatur der mittleren Sphaere.
QuelleIn: Der Deutschunterricht, 42 (1990) 6, S. 6-13    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0340-2258
SchlagwörterBegriff; Rezeption; Frau; Frauenbewegung; Sachinformation; Deutsch; Literaturgeschichte; Literaturwissenschaft; Trivialliteratur; Kritische Theorie; Theorie; Autor
AbstractAdorno sieht die Reinheit der buergerlichen Kunst erkauft mit dem Ausschluss der unteren Schichten. Nach Bourdieu gruendet die Dichotomie der Literatur nicht im Gehalt der Werke, sondern im Beduernis der herrschenden Klassen nach Abgrenzung. Die Trivialisierung von Literatur ist demnach eine Ausgrenzungsstrategie, die sich in der Literaturwissenschaft in der Abspaltung der Trivialliteraturforschung von der Werkinterpretation methodisch widerspiegelt. Von der Dichotomisierung ist auch die Literatur von Frauen betroffen. Eine Frauenliteraturgeschichte sollte jedoch nicht die Ausgrenzung beklagen und die verweigerte Kanonisierung einfordern, sondern auf den Begriff des "Werkes" ganz verzichten. So kann Literatur von Frauen, die nicht als "Werk" anerkannt ist, in einer "mittleren Sphaere" als Literatur eigener Ordnung klassifiziert und erarbeitet werden.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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