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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorFlege, James E.
TitelThe phonological basis of foreign accent: A hypothesis.
QuelleIn: TESOL quarterly, 15 (1981) 4, S. 443-455    Verfügbarkeit 
BeigabenLiteraturangaben; Grafiken
Spracheenglisch; englische Zusammenfassung
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0039-8322
SchlagwörterEmpirische Forschung; Altersstufe; Didaktische Grundlageninformation; Fonetik; Fonologie; Linguistik; Ausspracheschulung; Fremdsprachenunterricht; Bilingualismus; Neurologie; Forschungsbericht; Interferenz
AbstractUnter Heranziehung empirischer Daten zur Aussprache isolierter englischer Woerter durch Franzosen und frankophone Kanadier im Vergleich mit englischen Muttersprachlern (Kriterium ist die "Voice Onset Time" nach stimmhaften und stimmlosen Plosiven) legt der Autor seine "Translation Hypothesis" dar. Sie besagt, dass die Lerner einer Fremdsprache sich nicht am Ziellaut als solchem, sondern an einem auf Lautpaare (frz./p/ und engl./p/) zurueckgehenden "Mittellaut" orientieren. Diese Hypothese provoziert zwei Voraussagen, an denen sie sich schliesslich falsifizieren liesse: Echter Bilingualismus ist nicht moeglich; unterhalb phonologischer Aequivalenzen ergeben sich messbare Aussprachedifferenzen (als Konsequenz der Erstsprache), eine reziproke Wirkung der Zielsprache auf die Ausgangssprache muss sich jedoch ebenso in messbaren Angleichungen phonetischer Natur ausdruecken.
Erfasst vonInformationszentrum für Fremdsprachenforschung, Marburg
Update1998_(CD); 2001/1
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