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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorenArndt, Horst; Stewart, William E.
TitelArticulatory perfection in L-2 phonology: Are we overtaxing the brain?
QuelleIn: Die Neueren Sprachen, 80 (1981) 4, S. 232-336    Verfügbarkeit 
BeigabenAbbildungen; Literaturangaben; Grafiken; Tabellen
Spracheenglisch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0028-3576; 0342-3816
SchlagwörterDidaktische Grundlageninformation; Fonologie; Psycholinguistik; Fremdsprachenunterricht; Muttersprachiger Spracherwerb; Neurologie; Literaturbericht
AbstractEinleitend plaedieren die Autoren fuer eine flexiblere Formulierung der Hypothese einer mit der Pubertaet einsetzenden kritischen Periode zur einwandfreien Erlernung von (fremden) Sprachen. Das kortikale Korrelat dieser Hypothese, die Lateralisation von Sprachfunktionen in der linken Hemispaere, wird in einem Referat zur neueren Literatur als nicht nachweisbar beschrieben. Durch ein eigenes Modell wollen sie das nach ihrer Ansicht entstandene Vakuum in einer neurobiologisch fundierten Erwerbstheorie fuellen. Sie tun dies auf dem Hintergrund einer Auseinandersetzung mit der neueren Neurolinguistik. Das vorgeschlagene Modell ist dreidimensional insofern, als es sprachliche Funktionen nicht mehr allein auf die untereinander verbundenen einzelnen Felder an der Oberflaeche des Cortex verteilt sieht, sondern auch die phylogenetisch aelteren Hirnpartien miteinbezieht. Die Implikationen eines solchen Modells fuer die Hypothesenbildung im Interesse der Aufrichtung eines Spracherwerbsmodells werden sodann nachgezeichnet. Am Beispiel der L1- Phonologie wird deren schrittweise Auspraegung ueber affektive, konative und kognitive Etappen vom Hirnstamm zum Cortex erlaeutert. Die Bedeutung des dreidimensionalen Erwerbsmodells fuer den Zweitsprachenerwerb wird abschliessend in sieben Thesen festgehalten.
Erfasst vonInformationszentrum für Fremdsprachenforschung, Marburg
Update1998_(CD); 2001/1
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