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AutorSperber, Horst
TitelMuessen denn derdiedas so schwierig sein? Anwendungsmoeglichkeiten der Mnemotechnik im Fremdsprachenerwerb.
QuelleAus: Jahrbuch Deutsch als Fremdsprache. 17. Muenchen: Iudicium (1991) S. 221-243    Verfügbarkeit 
BeigabenLiteraturangaben; Grafiken
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
SchlagwörterAssoziation; Gedächtnis; Lernpsychologie; Didaktische Grundlageninformation; Lernhilfe; Unterricht; Deutsch; Grammatik; Fremdsprachenunterricht
AbstractZiel der Darlegungen ist es aufzuzeigen, dass die Mnemotechnik - die als Gedaechtnisstuetze viel zu wenig Beachtung findet - beim Fremdsprachenerwerb mit allen ihren Abwandlungen einen wichtigen Beitrag zur Erleichterung spezifischer Lernschwierigkeiten leisten kann. Die Mnemotechnik ist seit den grossen Rednern der Antike als Assoziationsmethode bekannt. Eine Anwendungsmoeglichkeit stellt die Schwierigkeit der Genuszuordnung bei den Substantiven dar. Das vorgestellte Konzept gibt dazu drei Hauptvorschlaege: die gruppenmaessige Erfassung von Substantiven und ihrer Geschlechtszugehoerigkeit nach einem formalen Regelkatalog, die Wortendungen betreffend - zusammengestellt zu einpraegsamen Klangbildern; Verbildlichung in zusammenfassenden Woerter- Szenen als Pictogramm und die Geschichtentechnik, die ebenfalls Gleiches zu Gleichem buendelt. Ausnahmen sind gesondert zu lernen. Ausnahmen geben! Das gedaechtnispsychologische Prinzip (Konkretheit und Interaktion) bestimmt auch alle sieben im folgenden beschriebenen Behaltenstechniken, die mittels einer Fragebogenaktion bei praktizierenden Lehrern gesammelt wurden. Experimentelle Untersuchungen zur Leistungsfaehigkeit der Methode brachten im Vergleich mit der Kontrollgruppe ueberraschend gute Ergebnisse, ablesbar an der beigegebenen Graphik.
Erfasst vonInformationszentrum für Fremdsprachenforschung, Marburg
Update1998_(CD); 2001/1
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