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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorPoelchau, Heinz-Werner
TitelDer Krieg und die Medien.
QuelleIn: Schulpraxis, 11 (1991) 1, S. 6-10    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0720-8634
SchlagwörterMassenmedien; Mediendidaktik; Medienpädagogik; Unterrichtsmaterial; Krieg; Analyse; Berichterstattung; Didaktische Erörterung; Nutzung
AbstractDas Hauptmerkmal der heutigen Massenmedien ist die Fiktionalitaet. Werbung und umfangreiche Unterhaltungsangebote betonen die Emotionalitaet, waehrend "objektive" Berichterstattung losgeloest und kaum relevant fuer den Adressaten erscheint, dessen Erwartungshaltung nach nicht zu komplizierten oder komplexen Zusammenhaengen diesen Trend noch verstaerkt. Die Folge ist, dass wir trotz steigender medialer Angebote kaum informierter oder handlungsfaehiger werden, was anhand der Kriegsberichterstattung ueber den Golfkrieg deutlich wurde. Beim Einsatz eines Mediums im Unterricht muss die durch den Medienkonsum erzeugte Nutzerwartung der Lernenden didaktisch beruecksichtigt werden. Ebenso wichtig ist die genau definierte Erwartung des Lehrers an das Medium. Von diesen Voraussetzungen ausgehend sollte eine thematische und medienanalytische Beratung bei der Auswahl helfen. Sie koennte von Bildstellen, Medienzentralen und Hochschulen geleistet werden.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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