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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorKnievel, Fritz
TitelDarwins Zaudern.
QuelleIn: Praxis der Naturwissenschaften. Biologie, 40 (1991) 3, S. 38-44    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0177-8382; 0341-8510
SchlagwörterSachinformation; Biologie; Evolution; Naturwissenschaftler; Biografie; Darwin, Charles R.
AbstractDarwin verbarg zwei Jahrzehnte lang seine Gedanken ueber die Gesetze der Evolution. In die gleiche Zeit fallen die schwersten Phasen einer mysterioesen Krankheit, die heute als neurotische verstanden wird. Sein Verhalten und seine Aeusserungen in Briefen und in Schriften, die zum Umkreis seines Hauptwerks "Ueber den Ursprung der Arten" zu rechnen sind, zeigen, dass er an einem existenziellen Glaubensproblem litt. Er stand unter dem Druck der kreationistischen Gottesbeweise William Paleys, die der Theologe Darwin abloesen muss durch seine eigene Sicht Gottes als Schoepfer der Gesetze der Evolution. Besonders aufschlussreich ist dabei, wie Darwin auf diesem Wege ein kreationistisches Hauptargument, die Entstehung des Auges, fuer sich loest. Die gewonnenen Aspekte erweitern die Biographie Darwins um bislang vernachlaessigte Zuege. Sein Leben ist tiefgreifend von der inneren Auseinandersetzung um den Widerspruch zwischen kretionistischem und evolutionistischem Denken bestimmt, lange bevor der Konflikt offenkundig wurde.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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