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AutorSchenk, Michael
TitelWarum Jungenarbeit?
QuelleIn: Sozial extra, (1992) 7-8, S. 11-12    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
SchlagwörterGeschlechtsspezifische Sozialisation; Junge; Geschlechterrolle; Geschlechtsunterschied; Gruppenarbeit; Emanzipation; Jugendarbeit; Lebenswelt
AbstractZur Begruendung von emanzipatorischer Jungenarbeit leistet Schenk eine Kritik am Konzept der antisexistischen Jungenarbeit und nennt einige Beispiele fuer eine Alternative. In diesem Kontext wird mit dem Begriff des "maskulinen Syndroms" auf die Vielzahl der vermeintlichen Einzelsymptome (bspw. Gewalt, Aggression, Suchtproblematik, Politischer Radikalismus, Homophobie, Sexualitaet als Machtergreifung, Technisierung der Lebenswelt) von Jungen und maennlichen Jugendlichen und auf deren Determination durch die maennliche Sozialisation verwiesen. Koerperarbeit wird im Rahmen einer emanzipatorischen Jungenarbeit als wesentliches Element begriffen. Der Artikel stellt eine Ergaenzung zum Thema "Jungenarbeit" in SOZIAL EXTRA 9/91 dar. In PAeD EXTRA 1/93 wird die Frage von Schenk erneut diskutiert.
Erfasst vonDeutsches Jugendinstitut, München
Update1998_(CD); 2001/1
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