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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorSchmidt, Ernst A.
TitelHorazische Liebeslyrik. Thesen und Interpretationen zur Einfuehrung.
QuelleIn: Der altsprachliche Unterricht, 35 (1992) 2, S. 42-53    Verfügbarkeit 
BeigabenLiteraturangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0002-6670
SchlagwörterLiebe; Rezeption; Sekundarstufe II; Lyrik; Ode; Altsprachlicher Unterricht; Lateinunterricht; Interpretation; Horaz
Abstract"Gedichte des Horaz, die von der Liebe sprechen, lassen sich -anders als bei Catull- dennoch nicht als eine eigene Gruppe "Liebesgedichte" abgrenzen. Vielmehr ist die Liebesthematik mit den anderen Themen Horazischer Lyrik vielfach verknuepft. Gerade deshalb eignet sich eine Lektuereeinheit, Horazische Liebeslyrik" gut als Einfuehrung in Horazens Oden und Lyrik ueberhaupt. Jede einzelne erotische Ode erweitert und belebt durch ihre Indivualitaet dem Leser das Bild, das Horaz von Liebesphaenomen zeichnet. Ein solches -an Lessing und Herder orientiertes- Vorverstaendnis laesst sich durch den Vergleich mit Catull verdeutlichen. Ein Interpretationsprogramm oder eine Interpretationsmethode, die nur jeweils zu applizieren waeren, kann es gegenueber Horazens Oden nicht geben. Aber mit jeder neu erarbeiteten Interpretation erleichert man sich doch den Zugang zu einem weiteren Gedicht; daher hier c. 1, 30 ausfuehrlich, andere Oden (vor allem c. 3, 28 und c. 1, 5). kuerzer vorgestellt. " (E. A. Schmidt).
Erfasst vonLandesinstitut für Schule, Soest
Update1998_(CD); 2001/1
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