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AutorKrause, Hans-Ullrich
TitelFremdunterbringung in der ehemaligen DDR.
QuelleIn: Jugendhilfe, 30 (1992) 1, S. 24-27    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0022-5940
SchlagwörterErziehungsziel; Kind; Verhaltensauffälligkeit; Sozialpädagogik; Jugendhilfe; Heimerziehung; Heimerzieher; Jugendlicher; Deutschland-Östliche Länder
AbstractDie Bereiche der Sozialpaedagogik, einschliesslich Heimerziehung, waren in der DDR zwei Machtmechanismen untergeordnet: 1. der Volksbildung und 2. dem der Paedagogik vorgegebenen "Menschenbild im Sozialismus". Erziehung galt als Vorgang, der genau zu planen, zu ueberschauen und zu kontrollieren war. Problematisch auffaellige Kinder und Jugendliche wurden in Heimerziehung (Spezialheime, Jugendwerkhoefe) verbracht. Waehrend sich die Kinder und Jugendliche vier Jahrzehnte lang den Strukturen und dem Regime dieser Einrichtungen anpassen mussten, ist derzeit in den fuenf neuen Bundeslaendern ein Prozess im Gange, in dem die Einrichtungen den Beduerfnissen der jungen Menschen angepasst werden.
Erfasst vonDeutsches Jugendinstitut, München
Update1998_(CD); 2001/1
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