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AutorKazemi-Veisari, Erika
TitelDer Irrtum der Verwoehnung.
QuelleIn: Kindergarten heute, 22 (1992) 3, S. 3-8    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0344-3949
SchlagwörterPädagogik; Erziehungsstil; Bedürfnis; Kleinkind; Konsumverhalten
AbstractWenn Kinder zum Thema "Verwoehnung" gefragt werden, zeigt sich, dass sie Entlastung, Begleitung und Unterstuetzung innerhalb einer verstehenden Beziehung suchen. Im Handeln Erwachsener ist Verwoehnung heute oft ein stellvertretendes Handeln, in dem am Kind etwas gutgemacht oder eben stellvertretend geregelt werden soll. Dies macht Kinder zum Objekt. Sie wollen aber als Subjekte verwoehnt werden, wollen die Zusage der Erwachsenen auf das Recht, sie selbst zu sein und Hilfe dafuer beanspruchen zu koennen. "In diesem Sinne muss Verwoehnung gefordert werden. Der Irrtum der Verwoehnung beginnt, wenn wir glauben, dass sich diese wechselseitige Begegenung durch etwas Leichteres und Einfacheres ersetzen liesse".
Erfasst vonDeutsches Jugendinstitut, München
Update1998_(CD); 2001/1
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