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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorSchroeter, Joachim
TitelDas L-Konzept physikalischer Theorien.
QuelleIn: Praxis der Naturwissenschaften. Physik, 39 (1990) 2, S. 20-27    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0177-8374; 0342-8729
SchlagwörterGymnasium; Sekundarbereich; Unterrichtsmaterial; Fachdidaktik; Physik; Wissenschaftstheorie; Theorie
AbstractStrukturelle Untersuchungen physikalischer Theorien gehoeren zur Meta- Theorie der Physik, d. h. in den Rahmen der Wissenschaftstheorie. Inhaltliche Analysen physikalischer Veroeffentlichungen zeigen, dass strukturelle Fragen kaum bearbeitet werden. Solange es gelingt, diese Probleme durch Plausibilitaetsbetrachtungen abzuweisen, solange tauchen auch die im Hintergrund stehenden Strukturprobleme nicht auf. Diese werden aber dann aktuell, wenn man sich mit den Ersatzloesungen jener Probleme nicht mehr zufrieden gibt. Ohne geeignete Meta- Theorie ist Physik nicht vollstaendig verstehbar. Daher sind strukturelle Untersuchungen integrale Bestandteile der Physik. Aus der Sicht des L- Konzepts stellt sich die Physik als ein Mosaik von Einzeltheorien dar, deren verbindendes Element die gemeinsame Methode ist.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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