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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorNeubert, Albrecht
TitelDie Sprache des Uebersetzers.
QuelleIn: Der Deutschunterricht, 42 (1990) 1, S. 52-58    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0340-2258
SchlagwörterSachinformation; Sprachkompetenz; Neusprachlicher Unterricht; Übersetzung; Englisch; Übersetzer; Qualität
AbstractDie Qualitaet einer Uebersetzung haengt letztlich ab von dem Grad der Beherrschung der Zielsprache, ueber die ein Uebersetzer verfuegt. Als Qualitaetspruefungsverfahren wird das laute Vorlesen des Translats vorgeschlagen. Dabei kann der Effekt des zielsprachigen Textes auf den Leser geprueft werden. Es sind hauptsaechlich zwei Dinge, die ueber den Erfolg entscheiden: der kommunikative Effekt und das Sprachgefuehl des Uebersetzers. Der kommunikative Effekt ist an die Textualitaet des Ganzen gebunden, die allerdings fuer bestimmte Textsorten u. U. durch ein translatorisches Expertensystem ersetzt werden koennte. Das Sprachgefuehl ist nicht lokalisierbar, sondern uebergreifender Natur. Es agiert im Rahmen der usuellen Normen des Sprachsystems oder versagt auch, wie der Autor an zahlreichen Beispiel zeigt. Die Uebersetzung ist dann immer noch lesbar, aber sie ist deutlich gepraegt durch "Uebersetzersprache", die ihre Ursache in der "durchgaengig anderen Kohaesion" von Quell- und Zieltext hat.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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