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TitelNo dope, no hope.
QuelleIn: Sportpädagogik, 15 (1991) 2, S. 3-5    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0171-4953
SchlagwörterBefragung; Sachinformation; Drogenabhängigkeit; Doping; Leistungssport; Schulsport; Sport; USA
AbstractNach einer Einleitung ueber die Entwicklung des Anabolikamissbrauchs werden die Nebenwirkungen der Anabolika aufgelistet. Ausfuehrlich dargestellt werden Untersuchungen zum Thema Doping bei Schuelern von High- Schools in den USA. Dem Artikel zufolge betreiben dort mindestens 700. 000 Schueler Anabolikamissbrauch. Untersuchungen fuer die BRD liegen noch nicht vor, es kann jedoch davon ausgegangen werden, dass sich diese Trends mit zeitlicher Verzoegerung auch in der BRD niederschlagen und auch auf den Jugend- und Schulsport beziehen. Folgerungen aus den Untersuchungen ergeben, dass Jungen oefter Doping betreiben als Maedchen, Wettkampfsportler haeufiger gefaehrdet sind und die Nebenwirkungen bei Schuelern weniger bekannt sind als bei Erwachsenen. Dass die Angst vor Nebenwirkungen geringer ist als die Perspektive, einen Sieg zu erringen, wird als Hauptproblem geschildert. Lehrer koennen hier wertvolle Aufklaerungsarbeit leisten, indem sie darauf hinweisen, eigene Grenzen einzuhalten, zu mehr Fairness aufrufen, ueber Nebenwirkungen informieren und sich somit fuer mehr Sauberkeit im Sportsystem einsetzen.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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