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Sonst. PersonenDziuba, Helmut (Mitarb.); u.a.
TitelKinderfilm.
QuelleIn: Grundschule, 23 (1991) 7/8, S. 8-51    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0533-3431
SchlagwörterWahrnehmung; Film; Kinderfilm; Mediendidaktik; Medienerziehung; Medienpädagogik; Sachinformation; Unterrichtsmaterial; Märchen
AbstractKinder brauchen Kinderfilme, weil ihr Medienalltag angefuellt ist von einer Menge belangloser Unterhaltungsware, Rohheit, Gewalt und Kitsch. Diesem Phaenomen sind Kinder wehrlos ausgeliefert, weil sie noch glauben, was sie sehen. Im Laufe der letzten hundert Jahre hat die Flut der audio- visuellen Gestaltungen staendig zugenommen. Heute konsumieren Kinder "lebende Bilder" (15) ehe sie sprechen und begrifflich denken lernen. Neue deutsche Kinderfilme werden heute bevorzugt ueber das Fernsehen vermittelt. Dabei stillen Kinder ihren Hunger nach Geschichten vorwiegend durch Actionseriern der privaten Fernsehsender. In neueren Kinderfilmen, die Maerchen zum Thema haben, wird der alte Text realismusbezogen gedeutet, und die Figuren werdensozial stimmig erzaehlt. Bei der Filmproduktion sind die entwicklungsspezifischen Wahrnehmungsweisen des Kindes zu beruecksichtigen. Bei Kinderliteraturadaptionen muessen die jeweiligen Eigengesetzlichkeiten des neuen Mediums beruecksichgigt werden. Dabei muss sich das neue Produkt als Interpretation des Texte zu erkennen geben. Um niveauvolle Kinderfilme darzubieten, haben sich verschiedene Aktivitaeten herausgebildet. Es werden Kinderkinos oder Kinoclubs fuer junge Leute eingerichtet, in Schulen werden Kinderfilmvormittage durchgefuehrt, und es werden internationale Kinderfilmfestivals ausgerichtet.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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