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AutorHoeren, Andreas von
TitelJugend und Video.
Tendenzen, Moeglichkeiten und Grenzen der Nutzung von Video in der Jugendarbeit.
QuelleIn: Deutsche Jugend, 39 (1991) 2, S. 69-74    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0012-0332
SchlagwörterKommunikationsforschung; Video; Jugendarbeit
AbstractMit der weitverbreiteten Videotechnik sind heute viele Jugendliche vertraut. Auch in der Jugendarbeit gibt es Versuche, sich mit Videoarbeit - z. B. mit einer Kamera - zu beschaeftigen und sich nicht auf die alleinige Nutzung des rezeptiven Anteils von Video zu beschraenken. Videoaktivitaeten Jugendlicher werden im Rahmen des Bundeswettbewerbs "Jugend und Video" sichtbar. Eine Problematik wird darin gesehen, dass in diesem Wettbewerb Preise haeufig nach paedagogisch- sozialen Kriterien vergeben werden. D.h., der medienpaedagogische Gedanke der Foerderungswuerdigkeit bestimmter filmischer Inhalte steht hier im Vordergrund. Die Mehrheit der Jugendlichen produziert und beurteilt ihre Videos aber nach ihrem Unterhaltungswert und orientiert sich filmerisch und inhaltlich an "Originalen" des Marktes. In der angeleiteten Videoarbeit spiegelt sich oft der Einfluss der jeweiligen paedagogischen Betreuung. Abschliessend sind drei in Wuppertal entwickelte Videomodelle mit Jugendlichen vorgestellt.
Erfasst vonDeutsches Jugendinstitut, München
Update1998_(CD); 2001/1
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