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AutorenAlthoff, Jörg; Anger, Silke; Bauer, Frank; Bossler, Mario; Bruckmeier, Kerstin; Brücker, Herbert; Dietrich, Hans; Dummert, Sandra; Fuchs, Johann; Gürtzgen, Nicole; Haller, Peter; Hohendanner, Christian; Jahn, Elke; Kaufmann, Klara; Konle-Seidl, Regina; Kruppe, Thomas; Kubis, Alexander; Kupka, Peter; Lietzmann, Torsten; Ramos Lobato, Philipp; Ludewig, Oliver; Matthes, Britta; Moczall, Andreas; Möller, Joachim; Osiander, Christopher; Rauch, Angela; Reichelt, Malte; Reims, Nancy; Rhein, Thomas; Rothe, Thomas; Schwengler, Barbara; Seibert, Holger; Sirries, Steffen; Sperber, Carina; Stüber, Heiko; Sujata, Uwe; Vallizadeh, Ehsan; Vicari, Basha; Walwei, Ulrich; Weber, Enzo; Wolff, Joachim; Zika, Gerd
InstitutionInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
TitelZentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarktthemen.
Stand: April 2018.
Paralleltitel: Central findings on current labour market topics.
QuelleNürnberg (2018), 43 S.
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monographie
SchlagwörterMutter; Frauenberuf; Bildungsertrag; Arbeitswelt; Substitution; Sprachförderung; Digitalisierung; Technologische Entwicklung; Asylbewerber; Einwanderung; Langzeitarbeitslosigkeit; Erwerbsquote; Hartz-Reform; Lohnstruktur; Mindestlohn; Niedriglohn; Beschäftigungsentwicklung; Arbeitskräftemangel; Arbeitslosenquote; Arbeitslosigkeit; Arbeitsmarktentwicklung; Arbeitsmarktpolitik; Atypische Beschäftigung; Beruflicher Aufstieg; Geringfügige Beschäftigung; Leistungsbezug; Nachwuchs; Qualifikationsanforderung; Teilzeitbeschäftigung; Überqualifikation; Zeitarbeit; Befristeter Arbeitsvertrag; Fachkraft; Männerberuf; Betriebliche Berufsausbildung; Weiterbildung; Berufliche Rehabilitation; Bekämpfung; Allein erziehender Elternteil; Älterer Arbeitnehmer; Behinderter; Flüchtling; Migrant
Abstract"Die hiesige Arbeitsmarktentwicklung ist nicht nur im Zeitvergleich bemerkenswert. Aus einer international vergleichenden Perspektive zeigt sich ebenfalls eine beachtliche Erfolgsgeschichte. Gleichwohl bestehen auch Schwachstellen und Risiken. So ist die Vererbung von schlechten Bildungs- und Arbeitsmarktchancen hierzulande stark ausgeprägt. Und als exportorientierte Volkswirtschaft kann sich Deutschland nicht von internationalen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen abkoppeln.; Die deutsche Arbeitsmarktpolitik steht zudem aus anderen Gründen vor großen Herausforderungen. Insbesondere gilt es, die Arbeit in der digitalisierten Welt zu gestalten, die Langzeitarbeitslosigkeit weiter abzubauen, die Aufstiegsmobilität zu verbessern, den Fachkräftebedarf zu sichern und Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten zu fördern.; In der neu aufgelegten und erweiterten IAB-Broschüre 'Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarktthemen' werden Ergebnisse aus der Forschungsarbeit des IAB zusammengefasst. Neben einer Standortbestimmung für den deutschen Arbeitsmarkt auch im internationalen Kontext gibt sie einen Überblick zu den Themen Struktur der Beschäftigung, Fachkräftesicherung, Arbeitslosigkeit und Leistungsbezug, Bildung und Beruf sowie zu arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen." Forschungsmethode: deskriptive Studie. Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 2000 bis 2050. (Autorenreferat, IAB-Doku).
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2018/4
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