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AutorenHaupert, Bernhard; Kraimer, Klaus
TitelDie disziplinaere Heimatlosigkeit der Sozialpaedagogik u. Sozialarbeit.
QuelleIn: Neue Praxis, 21 (1991) 2, S. 106-121    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0342-9857
SchlagwörterMethode; Mitarbeiterausbildung; Sozialpädagogik; Sozialarbeit; Theorie; Theorie-Praxis-Beziehung
AbstractDas "Fallverstehen" wird als konstitutiv fuer die Schaffung einer eigenstaendigen sozialpaedagogischen Professionskompetenz angesehen. Dies wird nach Auffassung der Autoren erst durch die Kombination eines hermeneutisch-rekontruktiven mit einem phaenomenologisch-rekonstruktiven Vorgehen einloesbar. Sie schlagen deshalb vor, in Ergaenzung zur stellvertretenden Deutung das typologische Verstehen von Faellen in die Ausbildung von Sozialpaedagogen zu integrieren, um sie auf diese Weise in die Lage zu versetzen, Einzelfaelle in ihrem je spezifisch typologischen Hintergrund zu erkennen und professionelles Handeln am Wissen um den Typ auszurichten. Die "disziplinaere " Heimatlosigkeit der Sozialpaedagogik/ Sozialarbeit entsteht aus dem Mangel an eigenstaendiger wissenschaftlicher Orientierung von Lehre und Forschung. Eine Orientierung an der Leitdisziplin Erziehungswissenschaft und die verstaerkte Nutzbarmachung qualitativ- empirischer Methoden soll diesem - so der Vorschlag - abhelfen.
Erfasst vonDeutsches Jugendinstitut, München
Update1998_(CD); 2001/1
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