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AutorDeuerlein-Baer, Gisela
TitelDas neue Kinder- und Jugendhilfegesetz.
QuelleIn: Stimme der Zeit, 116 (1991) 4, S. 261-271    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
SchlagwörterRechtsreform; Jugendhilferecht; Kinder- und Jugendhilfegesetz
AbstractDiskutiert wird, warum das Jugendwohlfahrtsgesetz (JWG) von 1924 so lange Bestand haben konnte. Das neue Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) moechte vor allem dem Funktionswandel oeffentlicher Jugendhilfe Rechnung tragen. So lehnt das KJHG fuer die Jugendhilfe eine mit dem Elternrecht konkurrierende Erziehungskompetenz ab. Ein zentraler Schwerpunkt liegt in der Neuorientierung und Differenzierung der fachlichen Hilfen. Das neue KJHG verlagert den Schwerpunkt der Hilfen vom stationaeren auf den ambulanten Sektor. D.h., Hilfen, die die Familie in ihrer Erziehungsaufgabe unmittelbar unterstuetzen, haben Vorrang. Bemerkenswert ist ferner die Abkehr von der eingriffs- und ordnungsrechtlichen Orientierung auch bei der staatlichen Aufsichtspflicht hin zur staerkeren Betonung der Beratungs- und Kooperationspflichten des Jugendamts mit den jeweils Beteiligten. An folgenden Beispielen des KJHG wird die veraenderte Sicht des Gesetzes gegenueber den alten Regelungen demonstriert: 1. Neustrukturierung des Hilfesystems, 2. Sozialpaedagogische Familienhilfe, 3. Hilfen fuer junge Erwachsene, 4. Ausgestaltung der Hilfen fuer Alleinerziehende, 5. Einbeziehung der wesentlich seelisch Behinderten.
Erfasst vonDeutsches Jugendinstitut, München
Update1998_(CD); 2001/1
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