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AutorAlbrecht, Hans-Jörg
TitelDer Rückgang der Jugendkriminalität setzt sich fort.
QuelleIn: Recht der Jugend und des Bildungswesens, 64 (2016) 4, S. 395-413    Verfügbarkeit 
BeigabenIllustrationen
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0034-1312
SchlagwörterZeitreihenanalyse; Gewalt; Geschlechtsspezifischer Unterschied; Kind; Straftat; Statistik; Jugendkriminalität; Entwicklung; Polizei; Ausländer; Flüchtling; Jugendlicher; Minderjähriger; Deutschland
AbstractIn dem Beitrag geht es um die Entwicklung der Jugendkriminalität, die auf der Grundlage der für Deutschland allein verwertbaren Polizeilichen Kriminalstatistik weiter abnimmt und vor allem in verschiedenen Bereichen der schweren Eigentums- und der Gewaltkriminalität eine bemerkenswerte Tendenz einer reduzierten Kriminalitätsbelastung jüngerer Alterskohorten fortsetzt. Der Rückgang der Jugendkriminalität lässt sich einordnen in einen Trend, der für viele westliche Länder beobachtet wird. Die Diskussion verschiedener Erklärungsansätze zeigt, dass nach wie vor offen ist, was für den Kriminalitätsrückgang und die geringere Belastung mit Kriminalität bei jungen Menschen verantwortlich ist. Die Polizei ist neben der Schule oft diejenige staatliche Institution, mit der Jugendliche im Alltag am häufigsten konkrete Erfahrungen sammeln. Wie sehen diese Erfahrungen aus? Wie gestaltet sich das Verhältnis zwischen Polizei und Jugendlichen? Gibt es hier länderspezifische Unterschiede? Kommt es bei den Polizisten zu unterschiedlich häufigen (verdachtsunabhängigen) Personenkontrollen je nach der ethnischen Herkunft der Jugendlichen? Diesen und weiteren Fragen widmet sich das Forschungsprojekt POLIS ("Police and Adolescents in Multi-Ethnic Societies"), das sich hier speziell der Situation in den beiden Nachbarländern Frankreich und Deutschland annimmt - Ländern, die sich sowohl hinsichtlich kollektiver Jugend- und religiös motivierter Gewalt, aber auch bezüglich des Verhältnisses von Polizei und Jugendlichen deutlich unterscheiden. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2017/3
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